Mitte November hatte ich angekündigt, die Fotografie mehr in den Fokus rücken und euch meinen Weg vom Einstieg vor drei Jahren bis heute etwas näherzubringen. Heute möchte ich eine zweite Serie ankündigen, die parallel laufen wird.

Ich möchte nicht für Stamm-Leser in jedem einzelnen Blog-Eintrag die mit einem Teilbereich der Fotografie einhergehenden Herausforderungen aufs Neue aufrollen und sie damit langweilen. Genauso wenig ist es jedoch mein Wunsch, neuen Lesern, die am Part der Kameratechnik interessiert sind, einen Link unterzujubeln, bei dem es augenscheinlich eher um ein Event geht. Optional könnte ich einfach mit Begriffen um mich werfen und Anfänger oder Fotografen, die neu auf einem Gebiet sind, danach suchen lassen. Euch verhungern zu lassen, ist nicht meine Art.

Daher habe ich mich entschlossen, einen Crash-Kurs in Sachen Kameratechnik einzustreuen, in dem ich den Großteil der Basics erläutere, auf die ich auch bei Erklärungen in meinen Anfänger-Workshops (aktuell nur auf Anfrage, demnächst auch konkret auf meiner Webseite angeboten) persönlich zurückgreife. Ich verwende die Basics nicht nur dort, sondern nutze bestimmte Begriffe wie ISO, Blende und dergleichen immer wieder in meinen hiesigen Blog-Einträgen, so dass insbesondere den Anfängern unter euch dadurch ein Mehrwert geboten wird. Ich kann bequem auf Technik-Themen verlinken, der versiertere Fotograf kann es ignorieren, der Anfänger dem Link folgen und alle haben gewonnen.

Selbstverständlich gibt es bereits andere Webseiten, die sich mit diesen Einsteiger-Themen beschäftigen und sicherlich auch sehr gut illustrieren. Mir ist es an dieser Stelle einfach wichtig, Informationen aus einer Hand zu liefern und mittels dieser meine weiteren Blogeinträge noch etwas aufzuwerten. In den nächsten Wochen werde ich euch demnach mit weiteren Ergebnissen aus meinen Schwerpunkten Portrait sowie Reportage versorgen, meinen Weg in der Fotografie skizzieren und parallel Begrifflichkeiten klären.